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"Ein Muss für die Globalisierung"

 

 
 

RKT Übersetzungs- und Dokumentations GmbH bietet neue Wege für Fremdsprachenmanagement

 

 
 

Hannover/Schramberg - Auf der diesjährigen Hannover Messe, 11. bis 15. April, präsentiert die Schramberger „RKT Übersetzungs- und Dokumentations GmbH“ erstmals eine Lösung für die Optimierung eines unternehmensinternen Fremdsprachenmanagements: das Workflowprogramm „TERMA“. RKT bietet unter dem Motto „Multilingual Technical Communication“ Werkzeuge und Dienstleistungen rund um die Erstellung und Übersetzung von Handbüchern, Bedienungsanleitungen und Software-Oberflächen. Der Messestand in Halle 16, Stand D 10 – das „Forum ITC - Internationale Technische Kommunikation“ - bietet Interessierten auf 120 Quadratmetern die Möglichkeit, sich in ebenso konzentrierter wie qualifizierter Form über Technologien und Services für internationale technische Kommunikation zu informieren.

 

Auf der Hannover Messe, 11. bis 15. April, stellt RKT im Rahmen eines Gemeinschaftsstandes zwei neue Konzepte vor: die Online-Terminologie-Datenbank und das Workflowprogramm „TERMA“.

 

Die Online-Terminologie-Datenbank ermöglicht Kunden von RKT, auf eine zentral gehaltene und gepflegte Terminologiedatenbank mit ihren firmenspezifischen Begriffen zuzugreifen. „Dazu braucht es nur eine Internetverbindung. Autorisierte Mitarbeiter können dann von jedem Platz der Erde aus 24 Stunden täglich diese Daten abrufen“, so Roland Trost. Dies gewährleiste eine einheitliche und korrekte Verwendung der Begriffe in allen gewünschten Sprachen. Gleichzeitig trägt die Nutzung der Datenbank dazu bei, neben einer positiven Darstellung der Firma - im Sinne einer gelebten Corporate Identity - auch sprachbedingte Fehler und Probleme zu reduzieren. Denn mit jeder zusätzlichen Sprache wachsen die Anforderungen an den Workflow und die Übersetzungskosten eines Unternehmens. „Doch mit dieser Problematik umzugehen ist ein Muss für die Globalisierung.“

 

Das Workflowprogramm TERMA unterstützt den unternehmensinternen Prozess der Terminologieentstehung bis hin zu Speicherung und Verwaltung. „Damit entfallen die ungeliebten aber notwendigen Terminologiesitzungen fast komplett, alle betroffenen Mitarbeiter können viel flexibler arbeiten.“ Jeder Mitarbeiter, der am Entstehungsprozess beteiligt ist, könne mit TERMA individuell und völlig zeitneutral zur Terminologiefindung und -festlegung beitragen und werde optimal unterstützt. Das nachträgliche, kostspielige Ändern von Fachbegriffen, die „ad hoc“ von Einzelpersonen festgelegt wurden, könne so erheblich reduziert werden. „Das Unternehmen profitiert aber nicht nur intern. Denn mit TERMA können auch Filialen und Niederlassungen in den Workflow eingebunden werden. Mit einer einheitlichen Terminologie - in Deutsch und auch in allen anderen benötigten Fremdsprachen - können sich unsere Kunden möglicherweise Regressansprüche ersparen. Und damit sparen sie natürlich letztendlich Kosten.“

 

Die RKT Übersetzungs- und Dokumentations GmbH wurde 1989 gegründet und sieht sich heute in der Übersetzungsbranche konzeptionell als Vorreiter. Die Firmengründer Roland und Karin Trost setzen auf Inhouse-Übersetzungen mit fest angestellten Mitarbeitern. „Das ist in der Übersetzungsbranche eher selten und unüblich, weil es mit sehr hohen Personalkosten verbunden ist und dies bei konjunkturellen Schwankungen ein immenses unternehmerisches Risiko darstellt. Aus Gründen der Qualität haben wir uns dennoch für das Inhouse-Konzept entschieden.“

 

Heute bearbeiten 27 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mehr als 12 der angebotenen Sprachen intern. Bei mehrsprachigen Übersetzungen biete diese Philosophie den großen Vorteil, dass der Zeitaufwand für Abklärungen zwischen Übersetzern und Kunden stark reduziert und die Effektivität erhöht wird, betont Trost. „Und wir sprechen wirklich mit einer Sprache.“

Diese Unternehmens-Philosophie wurde bereits 2002 vom Land Baden-Württemberg belohnt: Der damalige Wirtschaftsminister Walter Döring zeichnete das Unternehmen im Rahmen des Wettbewerbs „Dienstleister des Jahres 2002" in der Sparte „Unternehmenskultur" aus. Unter 137 Bewerbern hatte sich das Schramberger Übersetzungsbüro an die Spitze des Wettbewerbs gesetzt.

 

 

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