| |
| |
Unternehmens-Biografie |
|
| |
der
R K T Übersetzungs- und Dokumentations- GmbH
(von Roland & Karin Trost)
Der Gedanke, - das Konzept,
- die Realisation, - der Erfolg!
|
| |
|
|
Karin Trost Übersetzerin
für Englisch und Französisch |
 |
Roland Klaus Trost
Maschinenbau-techniker u. Informations-organisator (EDV) |
|
Der Gedanke
1988 entstand der Gedanke, nebenberuflich technische Übersetzungen
anzubieten. Auslöser hierfür waren mangelhafte Übersetzungen,
auf die man im technischen Bereich regelmäßig stieß.
Das Konzept
Der Schwerpunkt sollte in der Durchführung technischer Übersetzungen
in Englisch und Französisch liegen, für deren Erledigung Karin
Trost zuständig sein würde. Der Aufgabenbereich von Roland
Trost sollte die Strukturierung der EDV und den Vertrieb umfassen. Zu
seinen Aufgaben würde auch die Unterstützung seiner Frau bei
technischen Fragen gehören.
Die Realisation
1989 erfolgte die offizielle Gewerbeanmeldung auf den Namen Roland Klaus
Trost, die den Grundstein für die heutige RKT Übersetzungs-
und Dokumentations- GmbH legte. Was anfangs nur als nebenberufliche
Tätigkeit geplant war, entpuppte sich bald als ein Terrain mit
einem immensen Potential. Gleichzeitig zeigte sich, dass neben der Übersetzung
auch in anderen Bereichen ein gewaltiges Defizit bestand, wie zum Beispiel
in der korrekten Aufbereitung der Dokumentation durch Grafikeinbindungen
und Layout.
Der Erfolg
Kontinuierliche Werbung zur Steigerung des Bekanntheitsgrades und die
permanente Anpassung des Service-Angebots an die Forderungen der Kunden
ließen den Kundenstamm und natürlich auch das Auftragsvolumen
von Jahr zu Jahr steigen, so dass 1993 der Wechsel in die Selbständigkeit
möglich wurde.
Während der folgenden zwei Jahre wurden immer mehr Leistungen
gefordert. Zu den bereits angebotenen Sprachen stieg die Nachfrage nach
weiteren, die anfangs mit Hilfe von geringfügig Beschäftigten
abgedeckt wurden.
1995 wurde die erste Mitarbeiterin fest angestellt, was zu diesem Zeitpunkt
ein gewisses Risiko darstellte. Doch schon ein Jahr später musste
die vorhandene Bürofläche auf ca. 90 m² vergrößert
werden, um Platz für weitere Pauschalbeschäftigte und die
Festangestellten zu schaffen, die 1997 folgten.
1998 wurde in die RKT Übersetzungs- und Dokumentations-GmbH umfirmiert
und gleichzeitig die Bürofläche um weitere 60 m² vergrößert.
Zu diesem Zeitpunkt bestand das Unternehmen bereits aus 9 Voll- und
Teilzeitbeschäftigten und 15 Pauschalkräften.
Während der vergangenen vier Jahre wurden die letzten Platzreserven
im bestehenden Gebäude durch die Einstellung weiterer 12 Voll-
und Teilzeitbeschäftigten komplett ausgeschöpft. So wurde
im April 2004 ein eigenes Firmengebäude bezogen, das das Konzept
der Firmenphilosophie widerspiegelt:
Arbeitszeit ist Lebenszeit und Arbeitsqualität
ist Lebensqualität.
|